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Kiez-Reporter unterwegs im Großstadt- Dschungel.

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Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber beim Leeren meiner Digicam sind mir noch ein paar Schnapschüsse von der Fusion (28.06-01.07.07) untergekommen…

Das Wetter war nicht ganz so festivalmässig, die Stimmung dafür umso mehr. Man hat sich nicht totgetreten und eine wirkliche Schlammschlacht gab es (leider) auch nicht. Die Sanitäranlagen waren in Ordnung, vor allem das WC-Royal…

Auf den schätzungsweise 15 Locations (Bühnen, Hangars, Theater etc.) gab es Queerbeet Alles mögliche von Theater, Performance und Kino bis hin zu Installation, Interaktion und Kommunikation. Also eine wahre „FUSION“ aller Spielarten der Kunst und Kultur.

Bei der musikalischen Untermahlung gab es, wie zu erwarten, keine Megastars. Vielmehr wurde Wert auf kleine, feine und vor Allem sehenswerte Acts wie „Missill“, „Feenstaub“, „Ohrbooten“ oder „Der Dritte Raum“ gelegt, um nur einige zu nennen.

Der Grundtenor der Fusion ist es ja Niemanden zu diskriminieren, mich als karnivoren Menschen verstörte aber etwas die völlige Abwesenheit jeglicher Fleischprodukte. Also ein Steak vom Grill, Currywurst oder ein leckerer Burger hätten doch zu meinem gesteigerten Wohlbefinden beitragen können…

Statt dessen gab es jede Menge, auch sehr leckere, vegetarische Kost. Neben Klassikern wie der Pilzpfanne, Pasta, Pizza, allerhand Suppen, Falaffel und Vegi-Chilli sind hier die Marillenknödel (mein absoluter Favorit) besonders hervorzuheben. Zum Nachspülen gab es dann – klar – Bionade, Tee, Kaffee und – Gott sei Dank – Bier, Wein und Cocktails in rauen Mengen…

Hier eine kleine Auswahl meiner Fusion-Fotos:

1_hangar.jpg

Auf dem Hangar…

2_aus_hangar.jpg

…aus dem Hangar.

3_hangar_nachts.jpg

Abends kurz nach…

4_sundown.jpg

… dem Sonnenuntergang.

6_relax.jpg

Am Ende wurde entspannt…

5_driver.jpg

… und wieder Heim gefahren.

Für alle die nichts mit der Fusion anfangen können (aus dem Festivalquide):

„Die Fusion wird durch ein Netzwerk von mitwirkenden Gruppen und AktivistInnen getragen und realisiert, die alle gemeinsam mit ihrem Idealismus und ihrer Fantasie das Festival zu dem machen, was es ist.“

In diesem Sinne – see you next year!

Mehr Infos zum Festival: www.fusion-festival.de

Noch bessere Fotos: Fusion Festival 2007 in Bildern

@UPDATE
Wer Fotos von der Fusion 2009 gemacht hat, kann die Schönsten bei den Jungs von stereopoly einschicken – dort gibt´s auch eine fette Digicam zu gewinnen…

2 Responses to “Fusion Festival – Review & Fotos”

  1. Hey cool, der Vorverkauf von 2009 ist schon da und ich bin dabei 😉 Vielleicht sieht man sich ja noch..

    Mp3 Shqip

  2. Ja Fusion ist ein gutes Festival, Kommunismus, Freiheit und so 😉 Leider wird es dieses Jahr so sein, dass wir nicht mehr mit dem Wagen auf das Gelände dürfen. Als nicht mehr auf den Campingplatz, oder genauer: Bei jeder Fahr auf den Campingplatz werden 10 Euro Gebühr fällig! Das heißt Man kann nicht mehr einfach über den Platz cruisen wie es einem gefällt. Meines Erachtens sinvoll, haben die Autos mich dich teilweise wirklich gestört. Wer also sein Geld nicht zum Fenster rauschmeißen will, sollte von Vorn alles mitbringen was er da zum Überleben braucht. 😉 also, auf ein neues im Jahr 2009! Ich freu mich!

    Flug USA