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Die B-Alliteraten - Berlin bloggt Berlin.
Kiez-Reporter unterwegs im Großstadt- Dschungel.

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Die Erkältungszeit ist lästig, keine Frage. Überall in Berlin tummeln sich Schniefnasen, Menschen mit Kopfschmerzen, Husten und Heiserkeit schleppen sich durch die Straßen und stecken fröhlich andere Menschen an.
Gerade in der Hauptstadt fällt es schwer, sich in dieser Saison nicht anzustecken. Die dicht gedrängten Menschenmassen in Bussen und Bahnen tun da nur ihr Übriges und schon hat man sich eine dicke Erkältung eingefangen.


Was man jetzt nicht tun sollte, ist sich ebenfalls nach Draußen zu begeben, denn zum einen kann man sich einen weiteren Infekt holen und zum anderen muss man dann auch sich selbst dafür verantwortlich fühlen, wenn sich andere anstecken. Das Sinnvollste ist es, sich schon vor der Erkältungszeit mit allen notwendigen Medikamenten einzudecken, denn dann ist man, wenn es ernst wird, gut vorbereitet. Man könnte hierzu selbstverständlich in die Apotheke um die Ecke gehen – davon gibt es auch in Berlin genügend.

Doch hier muss man in der Regel hohe Preise in Kauf nehmen. Die Preise sind wahrscheinlich deshalb so hoch, da die Apotheker selbst
Miete zahlen müssen und auch finanziell für Personal verantwortlich sind. Kleine Margen und günstige Preise kann sich eine normale Apotheke also sicherlich nicht erlauben. Möglich ist das allerdings den Internetapotheken. Sie vertreiben große Mengen an Medikamenten und können schon durch diesen hohen Absatz kleinere Margen verantworten. Da auch die Mietkosten relativ gering sind, wenn man es mal mit normalen Apotheken vergleicht, ist auch hier ein weiterer Punkt auf dem Plan, der niedrigere Preise ermöglicht.

Für den Kunden ist das natürlich ein Segen, denn er kann alle Medikamente, die er benötigt, zu besonders günstigen Preisen erstehen, die es ihm erlauben, sich gleich umfangreich mit Medizin einzudecken. Wer hier sicherlich nicht profitiert, ist der klassische Apotheker an sich. Er muss durch die Internetapotheken nicht selten Einbußen in Kauf nehmen, denn der Preis bestimmt, wohin der Kunde geht. Dem Käufer kann man hier natürlich keinen Vorwurf machen, denn er tut nur, was er tun muss. Geld Sparen. In einer Internetapotheke bekommt man zusätzlich auch all das, was man benötigt, um sich vor Erkältungen zu schützen. Homöopathische
Mittelchen, die das Immunsystem stärken, können auch die nächste Busfahrt zu einem sicheren Unterfangen werden lassen. Wer sich einmal ein bisschen genauer ansehen möchte, was eine Internetapotheke bieten kann, der sollte das jetzt tun. Noch ist Zeit, um der richtigen Erkältungswelle zu entfliehen, oder sich zumindest gut für sie zu rüsten.

One Response to “Krank in der Hauptstadt – Was tun?”

  1. ich kann hühnersuppe empfehlen die kann sich nun wirklich jeder leisten, stopt das die krankheit sich weiterentwickeln kann ;)

    karin